glutenfreies Kastenbrot

Ich mag Abwechslung auf dem Tisch und bin in der Küche gerne kreativ. 0815 ist mir oft zu öde, und an Rezepte kann ich mich nur sehr, sehr selten halten.

Was mir aber wichtig ist, sind gute Basisrezepte, die es zulassen, dass ich meiner Kreativität freien Lauf lassen kann.

Vorbereitungszeit

eine Stunde

Back-Zeit

50-55 Minuten

Rezeptkategorie

glutenfreies Brot

Für unser glutenfreies Kastenbrot verwenden wir die Mengenangaben vom glutenfreien Nussbrot der Betty Bossi. Anders als noch im April verwende ich hier aber keine Hefe mehr sondern glutenfreies Backpulver. Versucht es, die fehlende Hefe wird euch dank Teff, als wunderbarer Brotgeschmacksgeber (dieses Wort gibt es nicht wirklich… aber ihr wisst schon was ich damit meine ^^ ) nicht auffallen. Das Brot backen wir einer Kastenform und lagern es anschliessend im Kühlschrank. Kurz vor dem Essen in Scheiben schneiden und ab in den Toaster.

glutenfreies kastenbrot pomelomarmelade

Hier nun also unser Grundrezept.

Zutaten

400 g glutenfreies Mehl
100 g Teffmehl
2 TL Salz
2 TL FiberHusk
1 Beutel glutenfreies Backpulver
4 dl Wasser, lauwarm
100 g Magerquark
1 Handvoll Kerne, Nüsse oder Samen

Wenig Öl zum Bestreichen des Teiges.

Zubereitung

Ich gebe alle Zutaten in die Rührschüssel meiner Bosch Mum5 und rühre den Teig mit dem Rührbesen (grober Schwingbesen).
Gut verrührt lege ich den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform, bestreiche die Teigoberfläche mit wenig Öl und backe es im auf 190 Grad C vorgeheizten Heissluftofen 50-55 Minuten.
Durch das Backpulver muss der Teig vor dem Backen nicht ruhen und der Teig geht trotzdem auf.

glutenfreies kastenbrot migros

Meine Mehlfavoriten sind aktuell die beiden glutenfreien Mehle der Migros und natürlich Teff.
Als Samen habe ich Chia gewählt und Olivenöl zum Bestreichen.

Für die Konfitüre habe ich eine Pomelo ausgepresst, einen Granatapfel geschält und zusammen mit Zucker und Geliermittel eine Marmelade gekocht, die speziell den „nicht ganz so süssen“ schmecken wird.


Kommentare   
#2 Manuela 2019-03-17 17:23
Wenn ich Konfitüren und Gelees koche, dann halte ich mich immer an die Mengenangaben auf der Verpackung des Geliermittels.
Hält man sich an das Mengenverhältnis, ist einem die Gelinggarantie schon fast sicher.
Für die Pomelo Konfitüre habe ich mich an die Angaben für Gelee gehalten und die Granatapfelkerne mit eingerechnet, als ob sie Pomelosaft wären.
Zitieren
#1 Angelika Dreißen 2019-03-17 12:43
Hallo Manuela vielen Dank für für die Rezepte
Ich würede gerne das Rezept für die Marmelade Pomelo mit Granatapfel ausprobieren. Ich würde mich freuen für das Rezept. Danke Angelika
Zitieren
Kommentar schreiben
Alle Felder müssen ausgefüllt werden.