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Manuelas Kreativ-Blog

Willkommen auf meinem kreativen Blog. Hier schreibe ich über meinen Alltag und über meine Kreationen die bei meinem Hobby dem "Scrapbooking" entstehen.

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Sobald ich den Frühling spüre steigt die Lust zu entsorgen und Reste zu verwerten.
Monikas Karten haben mich motiviert in meine Papierresten-Kiste zu greifen.

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Entstanden ist eine Tüte aus einem Papierrest „der ersten Stunde“.  Gute zehn Jahre musste er warten bis er endlich aufgebraucht wurde!

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Die heutige Vielfalt an gepunkteten Papieren ist in etwa mit den Steifen von damals zu vergleichen ;-) Alles hat seine Zeit J

Und was hast du heute Kreatives gemacht?

Diesen Monat stellen wir euch bei schwiizermundart.ch die Kartoffel vor.

Noch im Osten vom Kanton Aargau wohnend nannte ich die Kartoffel „Härdöpfel“ -  im Westen hingegen habe ich mich angepasst und sage zum Erdapfel „Härdöpfu“.

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Nicht unbekannt ist mir das Dialektwort „Häppere“ und je nach Situation verwende ich es auch. Eigentlich dachte ich ja das liegt daran, dass mein ursprünglicher Dialekt vom Zürcher Dialekt beeinflusst wurde… das scheint aber nicht so zu sein. Das Internet lehrte mich gerade eben, das Häppere im Kanton Luzern und Kanton Freiburg verwendet wird. Wie es dazu kam, dass es einen Platz in meiner Alltagssprache fand, habe ich keine Ahnung. Schade… wie doch so vieles meiner Herkunftsgeschichte mir völlig unbekannt ist…

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Wenn ich mir Gedanken zum Härdöpfu mache, dann erinnere ich mich wie sich bei meinen Grosseltern jedes Jahr drei Generationen zum Kartoffelsetzen trafen. Schritt um Schritt wurde eine Kartoffel nach der anderen in den Boden gelegt.

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Berge von Kartoffeln hatte ich in meiner Lehre als Koch geschält. Irgendwann spürte man nicht mehr, dass die Pellkartoffel - Gschwellti - heiss war…. ;-)

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Kaum eine andere Sättigungsbeilage lässt sich so vielfältig in den Speiseplan einplanen wie die Kartoffel.
Ja! Pommes frites ist nicht die einzige Möglichkeit! J

Es freuen sich auf Besuch
Andrea
Ste
Monika


Es ist  wieder soweit :) auf schwiizermundart.ch stellen wir euch ein neues Wort vor. 
Neu konnten wir Andrea und ihren Einsiedler-Dialekt für unser Team gewinnen und freuen uns sehr über diesen Zuwachs!

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Was man in der deutschen Sprache als Schlittschuh und Schlittschuhlaufen kennt heisst bei uns im Kanton Aargau *Schliifschueh und Schliifschuehfahre*.

Wir gehen nicht auf das Eisfeld – wir gehen auf *d’Schliifi*.

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Mir persönlich gefällt *schlöfle* ganz besonders gut. Durch solche Mundartwörter wird uns der Berner Einfluss (für einmal nicht politischer Natur ;-) ) in unserem Aargauer Dialekt besonders bewusst :-) .

 

Es freuen sich auf Besuch
Andrea
Ste
Monika

SchwiizerMundArt im Dezember 

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Ich mache Guetzli und esse Chrömli J und meine damit Plätzchen oder aber aktuell Weihnachtsgebäck.

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Ich weiss nicht wie es dazu kam, dass ich gleich zwei Wörter für ein und dasselbe verwende. Vielleicht liegt es daran das meine Eltern unterschiedliche Dialekte sprechen. So käme das eine Wort aus dem Seeland und das andere aus dem östlichen Teil vom Aargau.

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Unter dem Jahr backe ich keine Guetzli. Erst Mitte November hole ich die Ausstechformen aus dem Schrank. Zum Pflichtprogramm gehören Zimtsterne, Brunsli und Mailänderli. Wir probieren aber auch immer gerne neue Rezepte aus.

Dieses Jahr war unser erstes Chrömli ein Kaffee-Lebkuchen-Cookie J

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Gefunden habe ich das Rezept HIER

Auf folgenden Blogs findet ihr weitere Mundartwörter rund um das Weihnachtsgebäck

Monika
Ste 
Angi

 

*SINE WEEKEND*

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Drei Tage und Nächte scrappen, das ist für mich Erholung pur! 
Dieses Jahr habe ich Minialben am Laufmeter gefertigt :) 

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So ist auch endlich dieses Konfirmationsalbum entstanden. Schon viel zu lange lagen die Fotos bereit!

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